Bei der Wahl zum Oberbürgermeister für Zweibrücken hat der SPD-Kandidat Marold Wosnitza im gestrigen ersten Wahlgang 42,7 Prozent der Stimmen geholt. Er liegt damit deutlich vor den anderen fünf Bewerbern. Am 14. Oktober wird er gegen CDU-Mann Christian Gauf in der Stichwahl antreten.

„Marold Wosnitza ist der richtige Mann für Zweibrücken. Davon waren wir von Anfang an überzeugt, auch als seinen Namen zu Beginn des Wahlkampfs Anfang August noch niemand kannte“, erklärt Alexander Schweitzer, stellvertretender SPD-Landeschef und Vorsitzender des SPD-Regionalverbandes Pfalz. „Ohne ein Mandat im Rücken hat Marold den ersten Wahlgang deutlich für sich entschieden. Das ist ein riesen Erfolg und das ist das Ergebnis eines intensiven und innovativen Wahlkampfs.“

Zusammen mit seinem Team hat Marold Wosnitza in den letzten Wochen an insgesamt 3.000 Haustüren geklopft. Daniel Stich, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz dazu: „Mit Blick auf die Stichwahl werden wir, was den Haustürwahlkampf angeht, jetzt nicht nachlassen, sondern noch mal eine Schippe drauflegen. Die Menschen in Zweibrücken schätzen zurecht die Bürgernähe von unserem Kandidaten. Marold hat klare Ideen, klare Ziele für seine Stadt und die kommen an bei den Bürgerinnen und Bürgern.“

Alexander Schweitzer weiter: „Marold hatte eine schwierige Ausgangslage nach dem so plötzlichen Tod von unserem langjährigen Genossen und SPD-Oberbürgermeister Kurt Pirmann. Das war für uns alle ein herber Verlust. Umso mehr freuen wir uns, dass Marold mit seiner Leidenschaft und seinem Engagement für seine Heimatstadt Zweibrücken perfekt in die großen Fußstapfen passt. Wir werden die nächsten drei Wochen jetzt weiter Gas geben und das Team rund um Marold in Zweibrücken mit voller Kraft unterstützen.“

Hintergrund zur Oberbürgermeister-Stichwahl in Zweibrücken:
Am Sonntag, den 14. Oktober, findet der zweite Wahlgang für das Amt des Oberbürgermeisters in Zweibrücken statt. In der Stichwahl in drei Wochen stehen sich SPD-Kandidat Marold Wosnitza und der amtierende CDU-Bürgermeister Christian Gauf gegenüber. Auf Wosnitza entfielen im ersten Wahlgang 42,7 Prozent der Stimmen. Er lag damit rund sechs Prozentpunkte vor Gauf. Insgesamt hatten sich sechs Kandidaten um das Amt des Oberbürgermeisters für Zweibrücken beworben. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 45 Prozent.