Anlässlich des durch den Opel-Vorstand vorgestellten Sanierungsplans für den Autobauer aus Rüsselsheim erklärt Daniel Stich, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz:

„Ich begrüße, dass der Opel-Vorstand die Rückkehr in die Gewinnzone über Innovationen und die Erschließung neuer Märkte anstrebt und auf betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen verzichten will. Das ist ein gutes Signal und eine gute Basis für die anstehenden Verhandlungen.

Wichtig ist nun, dass die Opel-Führung gemeinsam mit dem Betriebsrat für eine langfristige Sicherung der Arbeitsplätze sorgt und den Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen ausweitet. Die zahlreichen Beschäftigten von Opel, auch hier bei uns in Rheinland-Pfalz, brauchen Sicherheit über das Jahr 2018 hinaus. Ich erwarte hier klare Zusagen von der Konzernführung.“

Abschließend betont Stich die Unterstützung der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für den Betriebsrat:

„Die Angestellten von Opel können sich auf unseren Rückhalt verlassen. Das zeigt auch der Einsatz von Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die sich intensiv um die Sicherung der Standorte und der Arbeitsplätze bemüht. Mit dem Werk in Kaiserslautern und der Konzernzentrale in Rüsselsheim, in unmittelbarer Nähe zu Rheinland-Pfalz, ist Opel von großer Bedeutung für die Menschen in unserem Land. Die SPD steht fest an der Seite der Opel-Belegschaft!“